Hochzeit und Heiraten im 2017: Was gilt es zu beachten?

Heiraten: Vor der Hochzeit glauben junge Paare oft, in Zeiten des world wide web sei vieles unkomplizierter und geht vieles schneller. So auch die Suche nach den EHERINGE erschaffen aus Weissgold. Oder ist das in jedem Falle nicht in allen Fällen so simpel? Gibt ein junges Hochzeitspaar bei einer der aktuellsten Suchmaschinen die Begriffe EHERINGE für das Brautpaar Schweiz ein, so erhält ein Paar über 1291204 Treffer, Hits und Sucherfolge. Eine wahre Informationsflut! Doch wie kann das verliebte Hochzeitspaar sich die Suche nach den Eheringe, für die Hochzeit erschaffen, sehr stark erleichtern? Man kann durchaus mit Hilfe des Web eine erste Auswah evaluieren. Gibt ein Hochzeitspaar zum Beispiel ein: romantische romantische Eheringe Bern, so verringert sich die Zahl der gefundenen Lnks bereits auf ungefähr 45’897 klare Hits. Immer noch zu viel? Klarer Fall, das denke ich auch. EHERINGE aus Gold: Seit Anbegin der Menschheit ist es Brauch, zur Hochzeitsfeier der Frau einen besonderen ausgefallener Ring an den linken Finger zu stecken.

Trauung während der Hochzeit

Dass auch der zukünftige Ehemann einen Ehering trägt, ist ein alter Brauch, welche erst sehr viel später Einzug gehalten hat. In den meisten Ländern wie zum Beispiel Deutschland oder Italien gehören hier zu den wenigen Ausnahmen – wird noch immer der EHERINGE an der rechten Hand am Ringfinger getragen. Der übliche Beweggrund dafür warliegt ebenfalls sehr weit in der Vergangenheit zurück: Unsere Vorfahren dachten damals, dass eine Ader von diesem langem Finger ohne Umweg zum Herzen zeigt und so die ewige Liebe, symbolisiert durch dieses edle edle Stück, ohne Umweg vor dem Heiraten in Richtung Herzen fließt und sich mit diesem vereint. Vor lander Zeit war der Ehering auch ein Zeichen dafür, dass eine Mitgift schon entrichtet ist und eine Gattin, welche den besonderen Ring an der Hand trägt, schon vermählt ist. Das neue Jahr hat begonnen und alle Brautpaare, die sich vor kurzem verlobt haben, starten mit den Vorbereitungen für die Hochzeit.

Trauringe für die Hochzeit

Heirate auf dem Standesamt

Ein besonders Thema für alle zukünftigen Ehepaare ist die Wahl der perfekten Eheringe aus Weissgold. Viele Brautpaare schauen dann, ob es Trends im Bereich der Eheringe für die Hochzeit gibt. Doch sollten Eheringe für die Hochzeit nicht ohnehin klassisch werden? Schließlich trägt das Paar nach der Hochzeit den Ehering den Rest des Lebens.

Eheringe-Report des Schweizer Fernsehens: Palladium ist zu weich!

EHERINGE im Kassensturz: Liebe Braut, lieber Bräutigam bitte kein Palladium

Neben dem Eheringe-Report vom 17.Februar 2015 im Schweizer Fernsehen, sind Ringe für die Hochzeit auch in den Social-Media oft ein Thema:

  1. Eheringe in Facbebook
  2.  Eheringe in Twitter
  3.  Eheringe in Pinterest
  4.  Eheringe in Google+

Die Wahl der Eheringe beim Goldschmied: Auch im nächsten Jahr wird wieder fleissig und in einer grosser Zahl geheiratet. Rund um den Globus geben sich verliebte Brautpaare das JA-Wort und die romantische Planung der Hochzeit muss in Angriff genommen werden. Neben Deko, Blumen, Brautkleid, Farbwahl und Co. ist ein wichtiger Bestandteil der Trauung und auch der nachfolgenden Ehe die Bestimmung der richtigen Eheringe erschaffen aus Weissgold.

Schöne Ringe für die Hochzeit?

Eheringe aus Palladium und Carbon: keine gute Idee für junge Brautpaare
Eheringe aus Palladium und Carbon

Viele Brautpaare glauben, im Zeitalter des world wide web sei so manches offensichtlich und geht vieles schneller. So auch die Suche nach den EHERINGE erschaffen aus Platin. Oder ist das in jedem Falle nicht immer so problemlos? Gibt ein junges Paar bei einer der aktuellsten Suchmaschinen die Begriffe Eheringe, für das Brautpaar erschaffen, Bern ein, so erhält ein junges Paar über 733.000 Sucherfolge. Eine wahre Informationsflut! Doch wie kann das verliebte junges Hochzeitspaar sich die Suche nach den Eheringe aus Weissgold zeitlich optimieren? Man kann durchaus mit Hilfe des Web eine erste Auswah evaluieren. Gibt das Hochzeitspaar zum Beispiel ein: persönliche EHERINGE Basel, so reduziert sich die Zahl der gefundenen Lnks auf alle Fälle auf rund 45’897 schöne Sucherfolge. Immer noch zu viel? Klarer Fall, das denke ich auch.

EHERINGE erschaffen aus Weissgold: Seit der Steinzeit ist der Brauch, zur Hochzeitszeremonie der Frau den schönen Trauring an den linken Finger zu stecken. Dass auch der Ehegatte einen Ehering trägt, ist eine Sitte, welche erst wesentlich später übernommen wurde. In den fast allen wichtigen Ländern wie zum Beispiel Deutschland oder Lichtenstein gehören hier zu den wenigen Ausnahmen – wird noch immer der Ehering an der rechten Hand am Finger getragen. Der übliche Beweggrund dafür ist ebenfalls sehr weit in der Vergangenheit zurück: Unsere Vorfahren dachten damals, dass eine Vene von diesem langem Finger ohne Umweg zum Herzen zeigt und so die Liebe, dargestellt durch dieses besondere Geschmeide, ohne Umweg in Richtung Herzen fließt und sich mit diesem verbindet. Vor lander Zeit war der Ring zur Hochzeiit auch ein Zeichen dafür, dass eine Hochzeitsgabe bezahlt ist und jede Ehegattin, welche denschöner Ring am Fingerträgt, schon verbunden und verheiratet ist.

EHERINGE erschaffen aus Platin kann ein Brautpaar in unzähligen Varianten, Formen, Aussehen und mit verschiedenen Edelsteinen bekommen. Auch das Angebot an Materialien ist ausserordentlich breit gefächert, so dass das junges Brautpaar hier zunächst ein passendes Edelmetall für die Eheringe aus Weissgold auswählen muss. Soll es Rotgold, Platin, teueres Gold, Titan, Palladium, Rotgold oder etwas ganz anderes sein? Jedes Edelmetall hat viele Vor- und Nachteile, die der Braut und dem Bräutigam im Vorfeld bekannt sein müssen. So bestehen viele Metalle aus Legierungen, die sich nach kurzer Zeit abnutzen oder sich auch verbiegen. Im Vorfeld kann sich das Brautpaar vor der Hochzeit im Internet erkundigen und sich anschließend vom Juwelier oder Händler beraten lassen.

Eheringe kaufen? Das Schmuckwiki weiss Rat!

Eheringe-Ratgeber

Die Auswahl der gemeinsamen Eheringe ist für viele Paare ein wunderschöner Moment. Kaum ein Paar denkt in seiner Freude und Euphorie über mögliche Stolperfallen beim Kauf der Eheringe nach. Dieses Phänomen ist häufig zu sehen und auch kein Wunder, denn es ist kaum möglich unvoreingenommene Informationen über die verschiedenen Metalle und Herstellungsverfahren der Eheringe zu bekommen. Meistens sind diese Informationen beeinflusst von kommerziellen Verkaufsabsichten, so dass gerne auch mal Informationen leicht verfälscht oder gleich ganz weggelassen werden.

Für das Paar bedeutet dies, dass es sehr schwierig sein kann, einen realistischen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der eigenen Eheringe zu bekommen. Wichtige Informationen über Metalle werden dann schlichtweg nicht gewusst, wie zum Beispiel, welche Metalle so bearbeitet werden, dass sie später schnell abnutzen.

Schmuckwiki.ch mit dem Eheringe-Ratgeber hilft

Nun gibt es einen nicht kommerziellen und unabhängigen Online-Ratgeber, der für Hilfe sorgt: das Schmuckwiki. Im Schmuckwiki ist neben detaillierten Hintergrundinformationen, Fakten, Trends und Neuigkeiten zum Thema Schmuck im Allgemeinen auch ein Eheringe-Ratgeber zu finden.

Eheringe
Eheringe-Schmuckwiki: Ratgeber

Das Schmuckwiki und sein Ratgeber sorgen für Klarheit, wenn es um das Kaufen von den eigenen Eheringen geht. Die unterschiedlichen Eheringe-Metalle, wie Gold, Palladium, Weißgold, Platin, Titan etc. werden von allen Seiten beleuchtet und die relevanten Fakten laientauglich und verständlich erläutert. Auch die Vorteile und Nachteile des jeweiligen Metalls werden dargestellt, so dass sie als Entscheidungshilfe für den passenden Ehering dienen.

Weiterhin werden auch Trends im Bereich der Eheringe im Schmuckwiki unter die Lupe genommen. So wird aufgezeigt, was es bedeutet die Trauringe selber zu fertigen oder aber auch, welche Möglichkeiten der Personalisierung angeboten werden. Hier liegt ein besonders Augenmerk auf dem topaktuellen und ultraromantischen Trend seine Eheringe mit den selbst erwählten Essenzen zu veredeln.

Eheringe-Ratgeber: Alles zum Thema Trauringe für Heirat und Hochzeit

Eheringe für die Hochzeit zu finden ist für viele Brautpaare bereits Monate vor der Heirat ein wichtiges Thema. Die richtige Wahl zu treffen ist gar nicht einfach, denn sowohl die Braut als auch der Bräutigam machen das ja zu ersten Mal! Doch zum Glück gibt es jetzt den neuen Eheringe-Ratgeber:

Eheringe Ratgeber

Eheringe Platin Trauringe für die Hochzeit
Eheringe-Ratgeber: Hier gibt es auch Info zu Trauringen aus Platin

Fragen zu Eheringe aus Plating werden hier genau so beantwortet wie Fragen zu Weissgold, Gelbgold und vielen anderen Schmuckmetallen.

Hochzeit und Heirat: Rechzeitig mit der Suche für die richtigen Eheringe beginnen

Was wären Hochzeit und Heirat ohne die passenden Trauringe? Die Auswahl ist nahezu unüberschaubar und die Suche sollte deshalb rechtzeitig begonnen werden. Es ist auch gut möglich dass das Erschaffen der gewünschten Trauringe dann 2-3 Monate dauern kann, sich frühzeitig informieren und rechtzeitig entscheiden ist also der Weg den es zu dem Traum-Trauringen zu beschreiten gilt!

Schmuck und Eheringe auch im 2014 voll im Trend

Es liegt in der Natur des Menschen sich zu schmücken. Mit schönen Worten zu den vollbrachten Taten, oder noch beliebter, mit einem schönem Kleinod oder Schmuckstück. Auch Eheringe und Trauringe als Symbole der Liebe erfreuen sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine konstanten Beliebtheit.

Gelegenheiten um sich ein edles Schmuckstück zu gönnen gibt es viele:

Doch auch einfach zwischen durch erfreut eine edles Geschmeide die Sinne und die Seele. Spontanität ist ein Zeichen der Lebensfreude und wird auch beim Schenken gerne gesehen, oder noch besser, selber erlebt.

Eheringe als ganz besondere Schmuckstücke

Das Trauringe, wie die Eheringe auch gerne genannt werden, eines der schönsten und bedeutsamsten Schmuckstücke ist die man in seinem Leben bekommen kann ist jeder Braut und jedem Bräutigam bestens bekannt. Denn was wäre eine Hochzeit ohne das Anstecken dieses Zeichen der ewigen Liebe?
 

 
Die in diesem Video vorgestellte Art der Eheringe ist sicher etwas ausgefallen, doch die Liebe ist auch in diesem Symbol aus neuester Zeit mit Sicherheit für die Braut zu spüren!

Schweizer Partnerringe mit eigenen Essenzen

Welches Paar träumt nicht von personalisierten Partnerringen, die die Verbindung des Paares als Geheimnis in sich tragen können? Gerade die Paare, die sich entschliessen nicht zu heiraten, vorerst und bis auf weiteres noch nicht zu heiraten oder aber schon einmal verheiratet waren und die nicht noch einmal tun möchten, wünschen sich ganz besondere Partnerringe.

Die Partnerringe sind dabei viel mehr als nur ein Ring. Sie sind doch auch eine Art Versprechen und Gewissheit und zeigen der Aussenwelt, dass diese beiden Menschen zusammen gehören. Partnerringe haben hier für das Paar einen ebenso hohen Stellenwert wie Eheringe für Verheiratete.

Da das Zusammenleben als Paar ohne Hochzeit in der modernen Gesellschaft etabliert ist und immer mehr Menschen sich für diesen Lebensweg entscheiden, sind Partnerringe auch immer gefragter. Schon lange sind sie nicht mehr einfach nur irgendein Ring. Nein, sie sollen besonders sein und als Symbol der gemeinsamen Liebe und intensiven Verbindung gerecht werden.

Für alle, die nun auf der Suche nach ganz besonderen und einzigartigen Partnerringen sind, gibt es einen Tipp: Partnerringe mit eigenen Essenzen von Elfenmetall. Diese Ringe werden regelrecht mit den eigenen Materialien der Träger veredelt.

Schmuck-News.ch: Partnerringe, Erschaffen in der Schweiz

Partnerringe mit eigenen Essenzen
Partnerringe mit eigenen Essenzen

Das funktioniert wie folgt: Das Paar stellt eigene Essenzen zusammen, die sie miteinander verbinden. Möglich sind ganz unterschiedliche Dinge, wie Fotos besonderer Momente, Haarsträhnen, Urlaubsmitbringsel, Liebesbriefe, Eintrittskarten und vieles mehr. Diese Materialien werden in einem fest verschlossenen Stahltiegel an das Goldschmiede-Atelier nach Zürich geschickt oder direkt dort abgegeben. In Präzisionsarbeit wird der Tiegel in einem HighTech-Ofen zunächst eingeschmolzen und anschliessend mit reinem Titan verschmolzen. Hieraus werden die persönlichen Partnerringe in der Schweiz geschmiedet.

Partnerringe aus Elfenmetall sind für alle Paare geeignet, die ihre Liebe auf ganz aussergewöhnliche Weise symbolisieren möchten.

Trauring Trends 2013 – hauptsache personalisiert!

Das neue Jahr hat gerde erst begonnen, doch viele Verlobte stehen genau jetzt in der Zeit, sich über ihre bevorstehende Hochzeit Gedanken zu machen. Wohl mit die wichtigste Entscheidung ist die Wahl des Traurings, denn dieser hält ein Leben lang – nicht so die Hochzeitstorte, die schnell verzehrt ist oder das Brautkleid, das nur einmal getragen wird. Was ist jetzt Trend im Bereich der Trauringe?

Trauringe aus der Schweiz
Trauringe erschaffen mit Deinen Essenzen

Und vor allem stellt sich die Frage: gibt es bei diesen zeitlosen Liebessymbolen überhaupt Trends? Wenn sich ein Trend abzeichnet, dann der, dass die Trauringe absolut einmalig und personalisiert sein müssen. Einfach “wie für das Brautpaar gemacht”!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Verlobung! Dies ist eine der aufregendsten Zeiten Ihres Lebens und es gilt vieles zu planen.

Sie haben ein Kleid, den Kuchen, den DJ und was ist mit den Trauringen?

Ihre Hochzeit dauert einen Tag, aber Ihre Trauringe tragen Sie ein Leben lang und sollten deshalb mit Bedacht ausgewählt werden. Wenn Sie auf der Suche nach den richtigen Trauringen für sich und Ihren Partner sind, stehen Sie vor einer schier unerschöpflichen Auswahl. Welcher Stil gefällt der Braut und welchen Ring möchte der Bräutigam tragen? Fragen über Fragen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Trends für das kommende Jahr vor.

Ringe aus Platin

Platin ist ein relativ seltenes und wertvolles Edelmetall welches sich wunderbar zur Herstellung von Schmuck eignet. Platin punktet durch seine ausserordentliche Widerstandskraft, die die von Silber und Gold deutlich übertrifft. Besonders für Paare mit aktivem Lebensstil, sind Trauringe aus Platin besonders gut geeignet.

Gravierte Ringe

Ringe wurden bereits im 16. Jahrhundert graviert und an die Angebetete verschenkt um die Heiratsabsicht auszudrücken. Die modernen Trauringe können mit einem Gedicht, Namen, Daten oder anderen signifikanten Begriffen graviert werden. Die meisten Gravuren werden in das Innere des Ringes eingebracht, ein neuer Trend ist es, den Text auf das Äußere des Ringes zu gravieren.

Schlichte Ringe

Weniger ist manchmal eben doch mehr. Wie in vielen Lebensbereichen, geht der Trend definitiv weg von Opulenz und hin zu klassischen, eher schlichten Designs. Der Vorteil an einem schlichten Ringen ist zweifelsohne, dass sie nie aus Mode kommen.

Mehrfarbige Ringe

Mit mehrfarbig ist nicht Gelbgold, Weiß- oder Rotgold gemeint. Die Wissenschaft hat es möglich gemacht, dass wir heute Ringe in schwarzen, roten, blauen, grünen oder violetten Edelmetallen tragen können. Edelmetalle können mit unterschiedlichen Stoffen gemischt werden, um die gewünschte Farbe zu erzielen. So lässt sich der ganz eigene Ehering kreieren.

Quelle: www.weddix.de/trauring-trends-2013

 

Die Wahl der Trauringe sollte jedes Brautpaar sehr Ernst nehmen und genau das für die passende Ringpaar auswählen. Ob mit Diamanten verziert oder in einer ganz speziellen Form, Hauptsache sie haben auch innere Werte, die perfekt zum Paar passen… und genau das ist in der Schweiz ein topaktueller Trend für die romantische Hochzeit und eine Heirat mit einem gelungenem Start!

 

News aus dem Blick: Verlobungen 2013

In der kalten Winterzeit haben sich einige Promis verlobt. 2013 wird also wieder viel geheiratet. Von Diamanten zum Dessert, Verlobungsringen und anderen Trauringen, berichtet der Blick.

Schlangenfrau Nina Burri verlobt

Nina Burri hat ja gesagt. Es soll aber eine unkonventionelle Hochzeit werden.

Zum Dessert gabs einen Diamanten – und die Frage aller Fragen. «Ich war baff und habe sofort Ja gesagt», erzählt Schlangenfrau Nina Burri (35) strahlend. Nun funkelt an ihrer Hand ein Verlobungsring aus Weissgold. Stefan Schwitter (29) hat seine Herzensdame damit am 21. Dezember in einem Zürcher Sushi-Restaurant überrascht.

«Als die Welt an diesem Tag nicht unterging, fragte ich Nina, ob sie mit mir den weiteren Weg gehen will», sagt der Fitnesscoach. Seit 21 Monaten sind die beiden zusammen, heiraten möchten sie aber erst nächstes Jahr. «Ab Frühling toure ich mit dem Circus Knie, Stefan hat seine Fitnessprojekte», so Burri. Es soll – mehr werde nicht verraten – eine unkonventionelle Hochzeit werden. Und doch sind dem Paar traditionelle Werte wichtig.

«Deshalb fanden wir, dass es an der Zeit ist, unsere Liebe registrieren zu lassen. Aber Kinder sind momentan noch kein Thema.» Stefan schwärmt: «Nina ist nicht nur die Richtige für mich, sie ist die Beste.» Und Nina antwortet verliebt: «Es ist der erste Ring, den ich seit Jahren trage. Stolz und überglücklich.»

Quelle: http://www.blick.ch/people-tv/schweiz/schlangenfrau-nina-burri-verlobt-id2175849.html

Michelle Hunziker verkündet ihre Verlobung mit dem Mode-Erben Tomaso Trussardi

Michelle Hunziker steht vor einem spannenden Jahr: Sie will heiraten und kommt zurück in die Schweiz.

Lange wurde darüber nur spekuliert, nun beseitigt TV-Beauty Michelle Hunziker (35) endlich alle Zweifel: «Ja, ich bin verlobt», sagt die Bernerin zu SonntagsBlick. Der funkelnde Ring an ihrer linken Hand ist ein Verlobungsring, das Zeichen für ihre Liebe zu Tomaso Trussardi (29). Mit dem charmanten italienischen Mode-Erben hat Michelle endlich ihren Traumprinzen gefunden. Und will nach der Ehe mit Schmusesänger Eros Ramazzotti (49) zum zweiten Mal den Schritt vor den Traualtar wagen. Wird die Hochzeit schon 2013 stattfinden? «Heiraten dieses Jahr? Nein, ich weiss nicht …», sagt Michelle und nach langem Zögern: «Das verrate ich nicht, es ist mir fast zu intim. Wenn es so weit ist, wird man es erfahren.»

Michelle und Tomaso lernten sich im Oktober 2011 kennen, auf einer Party hat es gefunkt. Nach vielen verliebten SMS und heimlichen romantischen Abendessen präsentierten sie sich im Dezember dann offiziell als Paar.

Michelle wagt sich das zweite Mal vor den Traualtar

Weshalb hat es nach der gescheiterten Ehe mit Eros so lange gedauert, bis Michelle wieder den Richtigen fand? «Ich konzentrierte mich auf meine Tochter und die Arbeit. Ich war erst 23, als wir uns trennten, und ich habe von meinem Mann nie Geld verlangt.» Sie habe ihre Karriere konsequent vorangetrieben. Mittlerweile gilt sie als erfolgreichste Frau im italienischen TV. Trotzdem gesteht sie: «Es gab Zeiten, da habe ich mich schon nach einer Schulter zum Anlehnen gesehnt.» Tomaso ist nun ihr Fels in der Brandung. «Von ihm lasse ich mich gerne führen. Es stimmt nicht, dass, wer seinen eigenen Weg geht, nicht auch mal gerne gelenkt wird.»

Auch Tochter Aurora (16) scheint begeistert zu sein vom Verlobten der Mamma. Den Jahresanfang verbrachten sie zu dritt in St. Moritz GR. Hand in Hand vergnügte sich die kleine Familie beim Schlittschuhlaufen. «Ich möchte nicht mehr nach Mailand zurück», schrieb der glückliche Teenager dazu auf Twitter.

Quelle: www.blick.ch/people-tv/schweiz

Wir dürfen gespannt sein, welche prominenten Paare sich noch dieses Jahr das JA Wort geben und Verlobungsringe austauschen. Im Frühling und Sommer werden sicher die ersten Traumhochzeiten stattfinden…

 

 

Der Siegelring: Schmuckstück mit Geschichte – News aus der HAZ

Den ursprünglichen Siegelring kennt man heutzutage fast nur noch aus Büchern und Filmen. Wie das Schmuckstück feierlich an die Nachkommen überreicht wird oder wie er verräterisch die Familienzugehörigkeiten preisgibt. In jedem Fall ist ein Siegelring immer etwas ganz besonderes. Wie auch der Ehering symbolisiert, dass man zu einer Person gehört, so tut das auch der Siegelring. Wo steht der Ring heute?

Er wirkt ein wenig protzig: der Siegelring. Einst war er das Erkennungszeichen der mächtigen Oberschicht. Noch heute ist er ein Statement. Aber er ist auch einfach ein schöner Ring für den Mann – selbst ohne Siegel.

Eher Musiker- denn Adels-Insignium: Ein Schmuckstück wie dieses von I AM ähnelt den Ringen, die amerikanische Hip-Hopper gerne tragen (circa 6 Euro).

Alfeld. Er galt als Symbol für Autorität und Macht. Heute dürften bei Siegelringen viele an amerikanische Hip-Hopper oder junge Männer in Studentenverbindungen denken. Dabei tragen viele Männer und manche Frauen gerne diese Ringform – wenn auch ohne Familienwappen, dafür vielleicht mit ihren Initialen.

Der Siegelring war ursprünglich zum Besiegeln von Dokumenten gedacht. Um ein Dokument damit zu versehen, drückte man den Stempel in weiches Wachs und verschloss damit Briefe oder wichtige Schriftstücke. Im Mittelalter und der Antike waren diese Ringe im Allgemeinen der Oberschicht vorbehalten. Vor allem waren die Schmuckstücke ein Zeichen von Macht. “Jede wohlhabende Familie hatte ein eigenes Siegel – oft das Familienwappen”, erklärt Goldschmiedemeister Bernd Schwetje aus Alfeld in Niedersachsen.

Zwar verlor der Siegelring vor langer Zeit seine Funktion, seine Wirkung behielt er aber zunächst, sagt Andreas Rose, Stilberater aus Frankfurt am Main. Er war ein beliebtes Accessoire in den Vorstandsetagen großer Industrieunternehmen und von Banken. “Heute trägt der Vorstand der DAX 30-Unternehmen nur seinen Ehering am Finger und eine hochwertige Uhr am Handgelenk.”

Doch wer trägt den Siegelring heute? Vornehmlich, wer ein Familienwappen hat. Der Ring ist ein Zeichen für die Zusammengehörigkeit und die Identifikation mit der Herkunft. “Jede Person, die einen solchen Siegelring trägt, verbindet mit diesem besonderen Schmuckstück eine Geschichte”, sagt Patricia Esser-Föhre vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere in Osnabrück. “Wenn ich den Besitzer eines Ringes darauf anspreche, erzählt er mir oft mit einem Lächeln im Gesicht die Familiengeschichte. Zum Beispiel wie das gravierte Wappen entstanden ist und wo die Familie ursprünglich herkommt.”

An amerikanischen Schulen und Universitäten sind Siegelringe als Schulring bekannt und sehr beliebt. Der sogenannte “Klassenring” ist mit dem Schulwappen, der Jahreszahl des Schulabschlusses sowie Symbolen zum Beispiel für Sportarten oder Künste, die der Schüler ausübt, verziert. Aber auch jeder andere könne einen solchen Ring tragen, findet Andreas Rose. Sie gewinnen derzeit modisch sogar an Bedeutung. Doch Rose rät, immer darauf zu achten, dass sie nicht zu protzig wirken.

Die Ringe zieren dann einfach die Initialen oder selbst entworfene Verzierungen. Man kann sich aber auch ein eigenes Wappen zulegen. Meist helfen Grafiker oder Designer, das umzusetzen. Beim Entwerfen eines Wappens sollte man die sogenannten heraldischen Richtlinien berücksichtigen. Die Heraldik ist die Gesetzgebung der Wappenkunde, und sieht etwa vor, welche Farben und wie diese im Wappen verwendet werden. Der Entwurf wird in einer freien Wappenrolle eingetragen, woraufhin er geprüft wird – etwa auf Dopplungen mit anderen Wappen.

Alle Siegel haben eine spiegelverkehrte Gravur eines Ornaments, Initialen oder eine Kombination aus beidem. Die Gravur werde in Stein oder Metall geritzt, erklärt Patricia Esser-Föhre. Häufig sind die Ringe schlicht aus Gold oder Weißgold, es gibt aber auch opulent verzierte Stücke mit gravierten Schmucksteinen.

“Der Ring wird üblicherweise am Ringfinger getragen. Und zwar so, dass die Gravur für den Betrachter erkennbar ist”, erklärt Bernd Schwetje. Ob es sich dabei um den Ringfinger der rechten oder der linken Hand handelt, hänge von regionalen, konfessionellen oder auch familienspezifischen Gegebenheiten ab. Und natürlich davon, wo man es am liebsten hat.

Auf mittelalterlichen Porträts sieht man, dass Kaufleute den Siegelring am Zeigefinger getragen haben. Das sei heute aber unüblich, sagt Schwetje. Gelegentlich werde der Ring am kleinen Finger getragen – doch dahinter stecke keine Tradition, sagt Swentje. Sondern vielleicht einfach, dass der Ring im Laufe der Jahre für den Ringfinger zu klein geworden sei.

Quelle: www.haz.de/Freizeit/Lifestyle/Aktuelles/Schmuckstueck

Ringe haben eine große Symbolkraft. Der Ehering steht für die unendliche Liebe, der Partnerring symbolisiert die Zusammengehörigkeit auch wenn man nicht in den Hafen der Ehe einfährt, der Siegelring steht für eine Bindung zu einer Familie. Kein Wunder also, dass diese Symbole bestehen bleiben und ihnen eine immer größer werdende Bedeutung beigemessen wird. Eheringe sollen beispielsweise personalisiert sein, Siegelringe mit Initialen versehen. Ringe als Aussage werden sicherlich auch noch eine lange Zeit bestehen bleiben.

 

 

 

Goldschmiede Zeitung berichtet: der Trauringe-Markt

Der Kauf der Trauringe ist ein besonderer Moment im Leben eines Paares. Die Hochzeit steht bevor und wird geplant. Ein Highlight ist dabei ganz gewiss die Auswahl der perfekten Trauringe. Von der ersten Recherche, über die erste Beratung beim Juwelier oder Goldschmied bis zum Anprobieren – die Auswahl der Eheringe wird meistens richtiggehend zelebriert. Die Goldschmiede Zeitung berichtet in einem Artikel über den derzeitigen Markt der Trauringe und Eheringe.

Marktbericht Trauringe

Echte Gefühle gibt es nicht im Sonderangebot

Partner-, Verlobungs- und Trauringe sind nach wie vor eines der attraktivsten Geschäftsfelder für den Fachhandel. Doch der Markt ist heiss umkämpft. Wer bei seinen Kunden punkten will, muss sich klar profilieren. Der Preis eignet sich dabei nicht als Verkaufsargument.

Marktbericht Trauringe

Bild oben: Vor allem junge Paare fühlen sich von Concept Stores angezogen

Zunächst zu den harten Fakten: Mit 382 055 Eheschliessungen im Jahr 2010 ist der Markt rund um den schönsten Tag des Lebens nach wie vor sehr attraktiv. Dem demografischen Faktor und veränderten Familienmodellen zum Trotz nahm laut dem Statischen Bundesamt die Zahl der Eheschliessungen im vorletzten Jahr sogar um 4000 zu. Und: Trauringhersteller und Juweliere berichteten auch für 2011 von guten Geschäften. In unsicheren Zeiten scheinen die Bundesbürger sich auf die traditionelle Familie als stabilen Rückzugsort zu besinnen. Ebenfalls eine interessante Zahl sind die 187 000 Scheidungen. Denn die meisten probieren es ein zweites Mal – neue Chancen auch für das Trauringgeschäft.

Brautpaare werden immer älter

Fakt ist ausserdem: Die Paare sind immer älter, wenn sie „Ja, ich will“ sagen: In Deutschland sind Männer laut den Statistikern aus Wiesbaden im Durchschnitt 33 und Frauen 30 Jahre alt, wenn sie sich zum ersten Mal das Jawort geben. Die gescheiterten Ehen haben im Schnitt 14 Jahre gehalten. Wenn die Menschen dann ein zweites Mal vor den Traualtar treten, sind sie also Mitte 40. Der Vorteil für den Juwelier: Die Heiratswilligen – egal ob beim ersten oder zweiten Versuch – stehen voll im Leben, haben beruflich bereits etwas erreicht, haben Sinn für Qualität und wissen schon ziemlich genau, was sie wollen. Für Experten ist daher die Preisdebatte bei Trauringen absolut überflüssig. Sandro Erl, Geschäftsführer bei Furrer-Jacot: „Die Fokussierung auf den Preis ist eine fehlende Wertschätzung der Brautpaare.“ Und Jens Schniedenharn von Systemspezialisten Marrying ergänzt: „Selbstverständlich gibt es die Schnäppchenjagd bei uns in Deutschland auch beim Trauringkauf. Aber es liegt am Selbstverständnis des Juweliers, ob er dabei mitmacht oder nicht.“ Er wie auch andere raten vehement vom Preiswettbewerb ab.

Der Trauringkauf ist nach wie vor eine sehr emotionale Angelegenheit. Wer auf die Bedürfnisse der immer anspruchsvolleren Kundschaft eingeht und sich intensiv mit den persönlichen Wünschen auseinandersetzt, hat gute Chancen, dass die Entscheidung für die Ringe bereits fällt, bevor der Preis genannt wird. Helmut Müller von Christian Bauer: „Die Tendenz zur Hochwertigkeit ist ja bereits da. Im Schnitt gaben in den ersten drei Quartalen 2011 Kunden für ein Paar Trauringe von Christian Bauer 2800 Euro aus. Bei Verkaufspreisen von 2000 bis 4000 Euro je Ringpaar sehen wir unsere Zukunft.“ Auch Hans-Peter Barth von EGF beobachtet einen Trend zu hochwertigen Ringen: „Vor allem in den Verkaufspreislagen über 2000 Euro hatten wir in den vergangenen beiden Jahren die grössten Zuwächse.“ Und Eberhard Auerbach-Fröhling von Gerstner sagt: „Brautpaare, die bereit sind, mehr Geld auszugeben, kommen oft schon sehr gut informiert ins Fachgeschäft. Natürlich möchten diese Paare dann auch ,echte‘ Ware sehen.“ Viele Experten stehen Dummys daher eher skeptisch gegenüber. Denn nur anhand der echten Ware können Kunden Qualität und Wertigkeit der verwendeten Materialien erfahren.

Quelle: www.gz-online.de

Der Trend geht also klar dazu hin, dass die Trauringe hochwertig sein müssen und emotional berühren. Viele Brautpaare suchen auch nach personalisierten Eheringen, auch dieser Trend zeichnet sich stark ab. Schnäppchenjäger gibt es im Segment Trauringe also nicht viele. Kein Wunder, denn Eheringe werden auch nur einmal im Leben gekauft…